Solarstrom Spiegler

Eigenverbrauchssteuerung

Eigenverbrauch Ulm

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EINFACHE SPEICHERLÖSUNG

IM SMA INTEGRATED STORAGE SYSTEM

Der Sunny Boy Smart Energy stellt neben dem Sunny Home Manager die zentrale Komponente des SMA Integrated Storage System da und bietet einen ganz einfachen Weg für mehr Unabhängigkeit im Rahmen des intelligenten Energiemanagements von SMA Smart Home.

  • Zirka 52 Prozent weniger Strombezug vom Energieversorger*
  • Steigerung der Eigenverbrauchsquote von 30 auf typisch 55 Prozent**
  • Nutzung von Solarstrom fast rund um die Uhr möglich
  • Nutzung der jährlich erzeugten PV-Energie auch bei Wirkleistungsbegrenzung auf 70 oder 60 Prozent der Generatornennleistung gem. EEG bzw. Speicherförderung
  • Hervorragende Wirkungsgrade bei der Stromumwandlung und -zwischenspeicherung

*im Vergleich mit einem Haushalt ohne PV-Anlage
**alle Zahlen basieren auf einer jährlichen PV-Erzeugung von 5.000 kWh, einem jährlichen Stromverbrauch in gleicher Höhe, einer nutzbaren Batteriekapazität von 2 kWh sowie dem Einsatz eines Sunny Home Managers.

 

SUNNY BOY 3600 / 5000 SMART ENERGY - Die einfache Kombination aus PV-Wechselrichter und Speicher
SB5000SE-DDE1417W.pdf
  • Art: Datenblatt
  • Sprache: Deutsch
  • Dokumentennummer: SB5000SE-DDE1417
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SUNNY ISLAND 6.0H / 8.0H FÜR OFF-GRID UND ON-GRID ANWENDUNGEN - Der Alleskönner für On- und Off-Grid
SI_OFF_ON_6H_8H-DDE1421W.pdf
  • Art: Datenblatt
  • Sprache: Deutsch
  • Dokumentennummer: SI_OFF_ON_6H_8H-DDE1421W
  • Versionsnummer:
 

Beispiel: Eigenverbrauchserhöhung


EIGENVERSORGUNG FÜR BRAUCHWASSER MIT SOLARSTROM

Prinzipschaltbild für eine Brauchwasserversorgung mit Solarstrom

Beispiel :

Der Betrieb einer 6 kW Solarstromanlage. Bei einer Erzeugung von mehr als 2,00 Kilowattstunden wird ein Relais im Wechselrichter geschalten. Dieses Relais versorgt das Brauchwasser mit Solarstromenergie ( siehe gestrichelte Linie).  Das Relais im Wechselrichter schaltet nur bei einer Solarstrom-Erzeugungsleistung über 2,00 KW.

Ergebnis:

Dadurch wird  gewährleistet , dass die Warmwassererwärmung mit Solarstromenergie und nicht mit Netzenergie betrieben wird.

In den einstrahlungsschwachen Tagen wird die Brauchwassererwärmung mit der Zentralheizung unterstützt.

Bei zusätzlichen zuschalten von Verbrauchern hängt die Deckungsrate mit Solarstrom-Energie von der solaren Einstrahlung ab.

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Mit der Solarstromanlagen- Abwärme wird die Hallenheizung über eine Wärmepumpe versorgt

  

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SOLARMODULKÜHLUNG: Rückseite der Solarmodule werden abgekühlt. Eine  Abkühlung erhöht den den Solarstromertrag.

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WÄRMENPUMPENANLAGE: Die Wärme- pumpe   versorgt die Hallenheizung ohne Pufferspeicher. Wärmeeinspeisung erfolgt direkt in die Fußbodenheizung

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06.Juni 2013 Tagesertrag einer Solarmodulgruppe ohne angebauter Kühlung (blaue Balken)

                   6.99 kWh Ertrag pro Killowatt installierter Leistung.

06.Juni 2013 Tagesertrag einer Solarmodulgruppe mit angebauter Kühlung (rote Balken)

                   7,16 kWh Ertrag pro Killowatt installierter Leistung.

Ergebnis

Vorteil 1: Die Solarmodulgruppe mit angebauter Kühlung ( roter Balken) erzeugte am 06.06.2013   2,43 % Prozent mehr Energie.

Vorteil 2: Mit der abgeführten Wärmeenergie wird die Bodenplatte der Produktionshalle erwärmt. 

 

Funktionsprinzip der Wärmeerzeugung für eine Produktionshalle.

Die Wärme wird über an der Rückseite der Solarmodule angebrachten Rohrleitungen zur Wärmepumpe geführt. Eine Fußbodenheizung die unter der Bodenplatte verlegt ist, erwärmt den gesamten Betonboden. Das Heizsystem wird ohne Pufferspeicher betrieben, da der Beton als Speichermedium benützt wird. Die EnergieSpar-Bodenplatte dämmt das Fundament von außen und unten. Zusätzlicher Estrich/Industriefußboden ist überflüßig. Die Wärmepumpe wird von der Dach- Solarstromanlage versorgt und ist nur bei genügender Solarstromleistung in Betrieb. Leistungsaufnahme Wärmepumpe beträgt 2,3 KW. Im  Winterbetrieb wird die Wärmepumpe außer mit PV-Strom, zusätzlich mit Netzstrom versorgt. 

Der Temperaturentzug auf der Rückseite der Solarmodule führt zur einer Ertragssteigerung der Solarstromanlage. Solarmodule verlieren an Leistung bei zunehmender Temparatur am Solarmodul. Das wird zum Beispiel auf einem Solarmoduldatenblatt mit 0,45 % Temperatur-Koeffizient angegeben. Dies bedeutet, bei 1° Grad Zellentemperaturanstieg fällt die Solarmodulleistung annähernd um 0,45 % ab. 

Zusammendfassend:

Vorteile

Durch Eigenversorgung der Wärmepumpe mit Solarstrom entfallen zum Teil erhöhte Bezugkosten der Netzbetreiber.

Platzbedarf für die Wärmenpumpenanlage ist gering.

höhere Solarstromerträge, günstige Heizkosten.